ÜBER MICH

Ich bin 1962 geboren, Berliner in der vierten Generation und entstamme einer Handwerkerfamilie. Ich schreibe seit meinem fünfzehnten Lebensjahr; im Brotberuf arbeite ich als Übersetzer. Ich wohne mit meiner Freundin und meinem jüngeren Sohn in einem hundert Jahre alten Mietshaus. Ansonsten bin ich natürlich ein schöner, grundgescheiter, gerade richtig dicker Mann in seinen besten Jahren.

Für die Arbeit an meinem zweiten Roman, BLOSS WEG HIER!, erhielt ich Mitte der 1990er Jahre ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung; außerdem förderte die Stadt Berlin meine literarische Arbeit mit mehreren Werkverträgen.

Meine Romane für die Perry-Rhodan-Serie "zählen zum Außergewöhnlichsten, was die deutsche Fantastik der letzten Jahre hervorgebracht hat" (Zitty); der Stern nannte mich einen "renommierten Unterhaltungshandwerker" und stellte mich in eine Reihe mit Andreas Eschbach.

Für die Kurzgeschichte "Operation Gnadenakt" erhielt ich 2016 den Deutschen Science-Fiction-Preis.


Aktuelle Interviews

  • "Macht einfach!" (Auf die Bitte um einen Tipp für angehende Autoren) - aus: Es gibt Wichtigeres und Schöneres im Leben, als Bücher zu schreiben. Interview mit Frank Böhmert, Fantasyguide (2016)
  • "Wir sollten die Leser nicht für dümmer halten, als wir selber sind." - aus: Frank Böhmert (Übersetzer), Guns & Poetry (2015)
  • "In meinem NEO-Roman sagt ein Besatzer irgendwann: »Ich hasse diese Stadt: laut, dreckig, frech und voller dunkler Kellerlöcher.« Eine meiner persönlichen Lieblingsstellen – nur dass ich aus genau denselben Gründen diese Stadt eben liebe." - aus: Mein Berlin im Jahr 2037. Frank Böhmert im Interview zu seinem PERRY RHODAN NEO-Roman (2014), perry-rhodan.net
  • "Ich halte nicht viel von Wutreden, von selbstdarstellerischer Schnappatmung, von Spott und Hohn. Die bringen zwar Klicks, aber sie machen die Welt zu einem schlechteren Ort. Ich übe mich lieber im Lob des Guten, wie die Buddhisten das nennen. Meistens gelingt mir das." - aus einer Vorstellung dieses Blogs auf Steglitz Mind (2014)
  • "Ich faulenze [...] gern. Also will ich auch zügig und konzentriert mit meiner Arbeit fertig werden! Ich versuche, nicht mehr als sechs, sieben Stunden täglich zu arbeiten, bei einer Fünf-Tage-Woche. Dafür muss man schon ein bisschen organisiert sein. Und außerdem gilt: Je organisierter man ist, desto mehr Freiheit hat man. Je weniger man sein Leben selbst organisiert, desto mehr organisieren es andere für einen. Darauf kann ich gern verzichten." - aus: Interview mit Frank Böhmert (2013), Lazy Literature


Ein paar Fotos

Übersetzer Böhmert im Gespräch - Veranstaltung zu fantastischen Jugendbüchern mit Ralf Steinberg auf dem Buchmessecon 2013, Foto privat:


Altkerlesommer! - Auf dem Restaurantschiff Klipper, Oktober 2012, Foto von Ben Eltschig:


Mit Helmut Ehls im Tiki Heart, Berlin 2012:


Let Love Work! - Beim Basteln von Flyern für meine Lesung auf dem Burg-Herzberg-Festival 2012:


Der Cthulhu-Popel! - unaussprechliches Grauen an meinem fünfzigsten Geburtstag, 2012:


"Dann mach ich mal ein bisschen auf blond" - mit Miriam Hofheinz, früher Perry Rhodan, jetzt Bookwire, auf der Leipziger Buchmesse 2012:

(Ausschnitt eines Fotos von Karlheinz Schlögl vom Golkonda Verlag)

Kein Foto, aber cool! - Portrait von Molosovsky, 2011:



Hula! - Mit meinen alten Freunden Viktor Pavel und Peter Müller anno 2010 vor einem meiner liebsten Läden in Berlin, dem Tiki Heart:

(Foto: Kellnerin vom Tiki Heart)

Und hier 26 Jahre vorher in London - Viktor, Peter, icke:

(Foto: Peter, wie man sieht)

Hier entsteht gerade die Geschichte "Wie Bonny und"! - Mit meinen beiden Söhnen beim Schreiben unterm Feigenbaum, Südfrankreich 2009:


Das Foto zum Buch! - Im Vordergrund: der Autor im zarten Alter seiner Hauptfiguren, ca. 1973. Bis auf die selbstbewusste Pose sieht er Bernd sehr ähnlich. Der Bursche rechts dahinter ist einer meiner langjährigsten Freunde, und er trägt eine Fellkutte, wie sie im Buch Olli an hat:



Noch ein Foto zum Buch - Frank, Bonanzarad Marke Vaterns Eigenbau, 1972. Ein tolles Teil, das ich immer noch in guter Erinnerung habe! Nur den fetten Spiegel hatte ich im Nu geschreddert ... seufz.



(Letzte Aktualisierung: 24.05.2017)