Dienstag, 27. Juni 2017

In eigenem Auftrag

Weil es jetzt schon die zweite Person wissen wollte:

Was schreibst du gerade?

Wieder einmal weiter an meinem Krimi.

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß ja: Ich lese deutlich mehr Krimis als Science Fiction, und mein absoluter Lieblingsautor ist Robert B. Parker mit seinen Spenser-Romanen. Entsprechend versuche ich mich schon seit Jahren schubweise an der Böhmertschen Variante eines Privatdetektivromans, so richtig mit Ich-Erzähler und Milieugenauigkeit und allem Drum und Dran.

Kommerziell mal wieder völlig uninteressant, aber hey: In eigenem Auftrag schreibe ich natürlich Bücher, wie ich sie gern lese, und wenn ich irgendwann ins Grab falle, möchte ich, dass genau solche Bücher von mir übrigbleiben und nicht irgendein wenig persönlicher Kram, der so auch hätte von vielen anderen Autoren stammen können ...

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Sali, Frank.
Die Brotarbeit gegenüber der Passion - das alte Spannungsfeld der Kreativität. Ohne beides geht es allerdings auch nicht - es sei denn man/frau ist vermögender Privatier, oder muss sich sonst nicht weiter um den monatlichen Mietzins sorgen. Rechte Hand gibt der linken Hand & umgekehrt. Wenn sich beiderlei vereinbaren lässt, ist es natürlich ein kleines Glück.
Und ein gutes Manuskript in der Schublade ist ein gutes Manuskript in der Hinterhand; es braucht ja nur ein Verleger einschlagen, der händeringend was Ansprechendes sucht. :-)

Ich weiss, der berüchtigte "6er im Lotto"...

Am Rande noch, ein Indi-Filmtip - 'Gook':

https://www.youtube.com/watch?v=7YNKbFnZvNE

bonté