Mittwoch, 9. März 2016

Böhmert (ungenannt) im Börsenblatt

Drei Auflagen hat SAG NIE IHREN NAMEN, meine Übersetzung des frischen kleinen Horrorromans von James Dawson, innerhalb von nur sechs Monaten erreicht - und das, soweit ich es überblicken kann, allein durch Mundpropaganda.



Neulich nun machte mich J auf eine Sammelbesprechung im Börsenblatt zu "Horrorromane[n] für junge Leser" aufmerksam, in der auch der Dawson vorgestellt wird:

Mit Anleihen an altbekannte Horrorfilme spielt James Dawson, wenn er seine Protagonisten in einer Halloweennacht ein schauriges Ritual vollziehen lässt, mit dem sie offenbar etwas Böses aus dem Jenseits in ihre Welt rufen. Doch Dawson macht eine runde Geschichte daraus. Urban Legend, Ghost Story und Horrorfilm werden immer wieder zitiert, machen aber "Sag nie ihren Namen" (Carlsen, 336 S., 12,99 Euro, ab 14) zu einem ungemein packend geschriebenen Horrorbuch, das sich nur mit dem Prädikat "haarsträubend" beschreiben lässt.

"Ungemein packend geschrieben" - na, das freut diesen Übersetzer hier doch! Er ist daran ja, auch wenn das Börsenblatt die Übersetzungszunft immer wieder gern ignoriert, nicht ganz unschuldig.

  • Die komplette Sammelbesprechung von - ich bin ja nicht so - Maren Bonacker findet ihr dort,
  • die Verlagsseite zum Buch dort.


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English summary for foreign readers: Börsenblatt liked the German version of SAY HER NAME by James Dawson, done by yours truly.

1 Kommentar:

Pogopuschel hat gesagt…

Lob für den Übersetzer sieht dann eher so aus: "Dem Übersetzer ist es gut gelungen, das hervorragende Original nicht komplett zu versauen." ;)