Montag, 16. März 2015

Und, Frank, wie war's in Leipzig? [aktualisiert]

Schön war's!

Und kurz war's. Ich habe diesmal nur knapp vier Stunden auf der Messe verbracht und um Nägel mit Köpfen zu machen, bin ich vor und nach unserer Veranstaltung einzig am Septime-Stand gewesen. Herumhetzen bringt eh nichts, und so haben Jürgen Schütz und ich uns nach Jahren endlich einmal wieder richtig unterhalten können, und ich habe die tolle Julie Phillips kennengelernt, deren Tiptree-Biografie ihr alle unbedingt lesen müsst, und dazu noch einige spannende Leute mehr,

und weil ich jetzt fleißig sein möchte, schicke ich euch, so ihr neugierig seid, rüber auf die Facebook-Seite vom Septime-Verlag, wo es eine schöne Fotoserie gibt ...

(Hier erkläre ich gerade, dass ein Tiptree-Übersetzer beim Googeln einer ihrer seltsamen, coolen Redewendungen allzu oft wieder direkt auf die Geschichte verwiesen wird, die er gerade übersetzt. Pech gehabt! Oder auch Glück; nun darf man selber kreativ werden. Foto: Septime)

 ... und zur Messe-Rückschau vom Fantasyguide, wo Ralf Steinberg unsere Veranstaltung als "Höhepunkt des Tages" lobt, Donnerwetter!

Muss los. Wir lesen uns!

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Nachtrag 17.03. - Die Leute vom Golkonda-Verlag haben auch noch was über unsere Veranstaltung gebracht, dort.


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English summary for foreign readers: Our Leipzig Book Fair panel 100 years James Tiptree, Jr. was fun and I was very pleased to meet Julie Phillips, her awesome biographer! You can look at some pics over there at Septime publishing house.

1 Kommentar:

RoM hat gesagt…

Servus, Frank.
Viel hilft einem eher selten viel. Also genau die richtige Strategie für eine Buchmesse, sich eine Perle aussuchen & Zeit haben.
Auf Cons habe ich mich auch lieber Stunden mit einem Freund unterhalten, als von Programm zu Programm zu spurten.

Besagte Biografie aus der Feder von Julie Phillips ist ein Kleinod - kann nur unterstrichen werden!
Und gelesen.

Im Zweifel aller Fälle bleibt einem* nur die Autokreativität übrig... :-)

bonté


*Übersetzer