Sonntag, 21. September 2014

Leserpost

Peter Scharle schreibt:

Zum Roman eine Frage: Wie riechen "alte Männer, die zu lange ohne Frauen" sind? Ansonsten war der Roman spannend und unterhaltsam und mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Darf man sich als P[erry]-R[hodan]-Fan auf weiteres aus Deiner Tastatur freuen?

Wie "alte Männer" riechen, "deren Frauen vor Jahren gestorben waren", wie es in BERLIN 2037 heißt, davon hat die Figur Mia offensichtlich eine genaue Vorstellung - nach einem seit Jahrzehnten ungelüfteten Gang im verlassenen Flughafengebäude von Tempelhof nämlich.

Freut mich, dass dir treuem Perry-Leser der Roman so gut gefallen hat!

Was weitere Beiträge zum Rhodan-Kosmos angeht, so schauen wir mal. Ich tauge ja leider nicht zum Terminschreiber und sorge immer für reichlich Stress am Ende. Als nächstes steht jedenfalls mein zweiter Roman für Golkonda an; den will ich im Herbst und Winter durchschreiben.

1 Kommentar:

Kringel hat gesagt…

Hach, das Aroma einer seit Wochen nicht mehr gewaschenen Jeans, das Odeur einer für "geht noch mal" befundenen Unterhose, der Duft von Socken, die schon seit vielen Tagen immer wieder neu mit sämigem Fußschweiß getränkt werden - das kennen wir ollen in festen Händen befindlichen Frauenversteher doch nur noch aus nostalgisch verbrämter Erinnerung.