Sonntag, 7. September 2014

Die Rückkehr des Hasenbrots

Spätsommer.

Erntezeit, Aufräumzeit.

Ich spiele schon seit Monaten mit dem Gedanken, dieses kleine Blog hier auf den neuesten inneren Stand zu bringen und dabei auch Böhmerts Hasenbrot von vor einem Dutzend Jahren wieder aufleben zu lassen, mit einem Relaunch irgendwann im Herbst.

Aber aus irgendwann wird leicht nie, wie mir an diesem schönen Sonntag bei einem spontanen frühmorgendlichen Solo-Picknick an einer meiner liebsten Geheimstellen hier in Treptow klar wurde, und gegen die Gefahr des Perfektionismus hilft das sofortige Backen kleiner Brötchen immer noch am besten.

Also! Böhmerts Hasenbrot ist wieder da.

Schauen wir mal, was daraus wird in den verspielten, inspirierten Viertelstündchen, von denen der Alltag dieses Schriftstellers hier durchsetzt ist.

Wissen alle, was Hasenbrot ist?

Kommentare:

Lona hat gesagt…

Mein Vater nahm gerne Brote mit zur Arbeit, und wenn er nicht alle aufgegessen hatte, habe ich das/die übrig gebliebene(n) abends - sehr gerne, da "durchgezogen" - verzehrt. Diese übrig gebliebenen Brote nannte meine Mutter Hasenbrote. Ich hoffe ich liege da richtig? Man kann den Begriff sicherlich auch in nicht nahrungsbetreffende Bereiche entführen.

Frank Böhmert hat gesagt…

Korrekte Definition von Hasenbroten, Lona! Genau die meine ich.