Donnerstag, 12. Januar 2012

Ui! Icke zwischen lauter großen Autoren

Die Jahresrückblicke gehen allmählich online, und siehe da, in der Molochronik tauche ich in der Rubrik "Gut Buch (Prosa)" mit meinem Roman BLOSS WEG HIER! auf, knapp unter den Jahresbesten wie Miéville, Stephenson, Gibson und als einziger deutscher Autor einer von nur zwei deutschen Autoren. Holla! "Berliner Stadtjungs erleben Abenteuer in den frühen Siebzigern" - knapper kann man es nicht zusammenfassen. Molos ganzer Rückblick findet sich hier.

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Auch im "Jahresrückblick 2011" des SF-Netzwerks wird mein aktueller Roman lobend erwähnt; dort kommt das Forumsmitglied Jordan zu dem Schluss: "Auch sonst ein Buch, das ich genossen habe." (hier) - Nachtrag 15.01.: Pogopuschel alias Markus Mäurer hat meinen "[w]underbar nostalgische[n] Jugendtrip in das Berlin der 70er Jahre" ebenfalls unter die Jahresbesten einsortiert (hier). Ha, Doppelnennung!


2 Kommentare:

  1. Gutes Neues noch Frank!
    Würde ja gerne zumindest eine ausführlichere Rezi zu »Bloß Weg Hier!« schreiben, aber ich bin schon seit (vielen) Wochen mit Hirnschlappheit geschlagen. — Mir ist selbst ist auch aufgefallen, dass ich letztes Jahr nur wenig Deutschsprachiges gelesen (und gemocht und also fertiggelesen) habe, egal ob gegenwärtiges oder älteres. Was das wohl zu bedeuten hat?

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  2. Also bei mir geht das in Wellen ... Manchmal bin ich die englischen Tonfälle so über, vielleicht auch aus hauptberuflichen Gründen, dass ich unbedingt mal wieder eine ordentliche Portion deutsche Erzählkunst brauche. Da greife ich dann in der Regel eher zu Klassikern bis sagen wir 1950er Jahre, weil mir bei deutschen Autoren in den letzten zehn, fünfzehn Jahren viel zu viel Denglisch geschrieben wird. - Ansonsten mach dir keinen Kopp mit einer ausführlichen Besprechung und gönn dem müden Hirn lieber ordentlich frische Luft! Ich habe mich über die kurze, knappe Einordnung sehr gefreut.

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